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Aktuelles

Fahrgeschäfte in Freizeitparks – Blinde werden ausgeschlossen

Fahrgeschäfte in Freizeitparks – Blinde werden ausgeschlossen

Blinde Menschen dürfen in vielen Freizeitparks keine oder nur wenige Fahrgeschäfte nutzen. Das kann nicht so bleiben! Wir wollen deshalb gemeinsam daran arbeiten, dass sich dies ändert. "Blinde müssen draußen bleiben", so der Titel eines Beitrags der Stuttgarter...

Eine Woche #BarrierenBrechen

Eine Woche ist seit dem Start von #BarrierenBrechen vergangen.

Wir sind begeistert!

Wir haben dutzende Mails erhalten mit Hinweisen zu Barrieren: Von Behördenversagen und unmöglichem Verhalten von Sachbearbeiter*innen über ständige Schikane im öffentlichen Nahverkehr bis zu gesetzlichen Barrieren, die sicher nicht mit der UN-Behindertenrechtskonvention konform sind. Eure Einreichungen repräsentieren schon ein großes Spektrum von Hindernissen. Und wir brauchen noch mehr!

Eine Woche #BarrierenBrechen

Eine Woche ist seit dem Start von #BarrierenBrechen vergangen.

Wir sind begeistert!

Wir haben dutzende Mails erhalten mit Hinweisen zu Barrieren: Von Behördenversagen und unmöglichem Verhalten von Sachbearbeiter*innen über ständige Schikane im öffentlichen Nahverkehr bis zu gesetzlichen Barrieren, die sicher nicht mit der UN-Behindertenrechtskonvention konform sind. Eure Einreichungen repräsentieren schon ein großes Spektrum von Hindernissen. Und wir brauchen noch mehr!

#barrierenbrechen – Auf die Barrikaden, damit sie einstürzen!

Dies ist ein Aufruf. Halten wir mit dem Inklusionsgerede mal inne: Entweder wir beginnen den Umbau der Gesellschaft aktiv selbst – oder wir können uns das alles sparen. Darum sammeln wir jetzt aus der Community Vorschläge für Barrieren, die wir gemeinsam eine nach der anderen abbauen wollen. Denn wir wollen nicht mehr auf andere warten.

Barrieren im Kopf als Taktgeber? Schluss damit!

„Zur Umsetzung von Inklusion müssen zunächst Barrieren im Kopf abgebaut werden.“ – Die Mehrheitsgesellschaft

Dieser Satz hängt mir nur noch zum Hals raus. Nicht nur, weil wir ihn dank des über 10-jährigen Bestehens der UN-Behindertenrechtskonvention seit mehr als einem Jahrzehnt in jeder Rede zu hören bekommen, sondern auch, weil er eine völlig falsche Herangehensweise ist.

Wer die Überzeugung proklamiert, man könne erst dann wirksam für Inklusion, Teilhabe und Selbstbestimmung sorgen, wenn die bequeme Mehrheitsgesellschaft ihre Vorurteile überwunden habe, erhebt eben diese Mehrheitsgesellschaft zum Taktgeber. Aber auch ganz praktisch funktioniert das nicht: